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Milliarden für tschechische Verkehrsinfrastruktur

Die Europäische Investitionsbank (EIB) bietet Tschechien einen Kredit in Höhe von 4 Mrd. EUR für die Verbesserung seiner Eisenbahn- und Straßeninfrastruktur.

Ein entsprechendes Memorandum unterzeichneten Vertreter der Bank und Verkehrsminister Dan Ťok in Pardubice. Das Memorandum bedeutet den Auftakt für Verhandlungen zwischen der tschechischen Regierung und der EIB. Die Kreditaufnahme muss am Ende auch noch von der tschechischen Regierung beschlossen werden.

Der Kredit soll bei der Finanzierung anstehender Investitionen in den Jahren 2019 bis 2023 helfen. Ťok erklärte, es seien so viele Verkehrsprojekte in Vorbereitung, dass die Haushaltsmittel und EU-Fördermittel nicht für eine Finanzierung ausreichten. Die Gelder sollen vor allem für den Eisenbahnbau, aber auch für die Anschaffung moderner Züge ausgegeben werden. Zu den größten Verkehrsprojekten der kommenden Jahre zählen der Ausbau der Bahnverbindung zwischen Hradec Králové und Pardubice mit einem zweiten Gleis, die Modernisierung der Knotenpunkte Pardubice und Česká Třebová und die Modernisierung der Bahnstrecke zwischen Týniště nad Orlicí und Choceň.

Quelle: nov-ost.info  10.4.2018





Leipzig 10.04.2018
BahnMarkt.EU Schienenverkehrsportal, Infrastruktur Schienenverkehr

 

Photo Ulrich Knöll
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