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Polen: Astaldi gewinnt Auftrag für E59

Der italienische Baukonzern Astaldi hat die bereits seit Oktober 2015 laufende Ausschreibung zur Modernisierung der polnischen Bahnmagistrale E59 (Wrocław-Poznań) auf dem Abschnitt von Leszno zur Wojewodschaftsgrenze zwischen Großpolen (Wielkopolskie) und Niederschlesien (Dolnośląskie) bei Rawicz gewonnen.

Wie die Eisenbahn-Infrastrukturgesellschaft PKP PLK in der vergangenen Woche bekannt gab, erhielt Astaldi den Zuschlag mit einem Angebot von 355 Mio. PLN (83 Mio. EUR) netto, während der Kostenvoranschlag von 562 Mio. PLN (131 Mio. EUR) ausgegangen war. Damit setzte sich Astaldi gegen drei andere Bieter durch: Torpol, die einen Preis von knapp 370 Mio. PLN geboten hatte, ZUE im Konsortium mit Strabag und Budimex (390 Mio. PLN) und Porr im Konsortium mit Trakcja PRKiI, Comsa und PKP Energetyka (410 Mio. PLN).

Die Modernisierung des Abschnitts Rawicz-Leszno bildet den Abschluss der Erneuerung der Bahnmagistrale E59, die dann für Geschwindigkeiten bis 160 km/h im Personen- und 120 km/h im Güterverkehr ausgelegt sein wird. Im Personenverkehr soll sich dadurch die Fahrzeit zwischen Poznań und Wrocław auf 80 Minuten verkürzen.

Quelle: nov-ost.info  26.4.2017





Leipzig 26.04.2017
BahnMarkt.EU Schienenverkehrsportal, Infrastruktur Schienenverkehr

 

Photo Ulrich Knöll
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