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Ausschreibung   Ausschreibung Region Berlin Innenstadt,Südliches und südöstliches Berlin, Nördliches Berlin für Bedarfspersonenverkehrsleistungen Schülerbeförderung

Ausschreibung Los-ID 1353651

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Rahmenvertrag (RV) Busshuttle Flughafen Berlin-Schönefeld (SXF) und Flughafen Berlin Brandenburg (BER).
Rahmenvertrag (RV) Busshuttle Flughafen Berlin-Schönefeld (SXF) und Flughafen Berlin Brandenburg (BER).
Leistungsgegenstand ist der Abschluss eines Rahmenvertrages über den Betrieb eines Busshuttles für Fluggäste und Mitarbeiter der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH (FBB) zwischen den Standorten Flughafen Berlin-Schönefeld (SXF) und dem Flughafen Berlin Brandenburg (BER). Der AN hat alle notwendigen Ressourcen (Fahrzeuge, Personal) für die Leistungserbringung vorzuhalten und bereitzustellen, um einen Shuttlebetrieb 24 Stunden/ 7 Tage die Woche für die ersten 6 Monate des Vertragszeitraumes vollumfänglich und uneingeschränkt zu gewährleisten. Danach erfolgt ein Abruf der Leistung mit möglicherweise geändertem Volumen, für mindestens drei Monate, mit einer Vorlaufzeit von einem Monat.

Der Auftragnehmer ist verpflichtet, die bestehende Liniengenehmigung des Landesamtes für Bauen und Verkehr des Landes Brandenburg kostenpflichtig von einem Dritten zu übernehmen.

Der Unternehmer muss dafür die Zugangsvoraussetzungen des § 13 Abs. 1a Personenbeförderungsgesetz der Behörde nachweisen.
II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DE406
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Leistungsgegenstand ist der Abschluss eines Rahmenvertrages über den Betrieb eines Busshuttles für Fluggäste und Mitarbeiter der FBB zwischen den Standorten SXF und dem Flughafen BER. Der AN hat alle notwendigen Ressourcen (Fahrzeuge, Personal) für die Leistungserbr. vorzuhalten und bereitzust., um einen Shuttlebetrieb 24 Std/7 Tage die Woche für die ersten 6 Monate des Vertragszeitraumes vollumfänglich und uneingeschränkt zu gewährleisten. Danach erfolgt ein Abruf der Leistung, mit möglicherweise geändertem Volumen, für mindestens drei Monate, mit einer Vorlaufzeit von einem Monat. Neue Leistungsabrufe erfolgen in schriftlicher Form (E-Mail)

Dieser beinhaltet folgende Leistungen, die durch den AN zu erbringen sind:

Der AN hat den Busshuttle unabhängig der Fahrtrouten und Services des ebenfalls existierenden ÖPNV Streckennetzes (reguläre, entgeltliche Buslinien) zu betreiben. Die Streckenführung liegt ausschl. im nicht luftsicherheitsrechtlichen Straßenverkehrsbereich des BER. Der Busshuttle befährt dabei öffentliche Straßen und teilw. das Privatgelände der FBB (immer im Geltungsbereich der StVO).

Der tägl. Betrieb des Busshuttles in den ersten 6 Monaten wird dabei über 3 feste Haltestellen verfügen, deren Endpunkte ca. 6,5 km voneinander entfernt liegen und im 30 Minutentakt zu bedienen sind. Nach den ersten 6 Monaten behält sich der AG vor, die Leistung einzustellen. Bei weiterem Abruf der Leistung nach den ersten 6 Monaten durch den AG sind Anpassungen im Takt, weiterer Haltestellen innerhalb der Streckenführung und der tägl. Einsatzzeit möglich. Jegliche Taktanpassung erfolgt in schriftl. Form (E-Mail) mit 1 Monat Vorlauf. Alle anderen Aspekte der Leistungsbeschr. bleiben unberührt.

Es dürfen nur Fahrzeuge, welche den gültigen gesetzlichen Bestimmungen zur Personenbeförderung (PBefG, etc.) entsprechen, eingesetzt werden.

Der vorgegebene Fahrttakt ist zwingend sicherzustellen. Bei Unregelmäßigkeiten oder Störungen im Betriebsablauf (z. B. techn. Versagen am Fahrzeug), ist der AN für den rechtzeitigen Einsatz entsprechender Ersatzfahrzeuge verantw..

Die durch den AN einzusetzenden Busse müssen Niederflurbusse sein (zum leichteren Ein- und Aussteigen von Passagieren mit eingeschränkter Mobilität und mit Gepäck) und mind. 20 Sitzpl. vorweisen. Gepäckfächer im Bus sind wünschenswert.

In der Zeit vom 1.7.17 – 15.7.17 wurden die Parkflächen am BER von mehr als 1 000 Personen genutzt. Um eine Anzahl der zu befördernden Personen zu jeder Taktung zu ermitteln, ist der AG und dessen Parkraumbewirtschafter regelmäßig zu kontaktieren.

Im bisherigen Mittel wurden jedoch < 25 Pers. pro Fahrt transportiert.

Das einzusetzende Personal muss entsprechend den gültigen gesetzlichen Bestimmungen für das Führen von Kraftomnibussen zur Personenbeförderung geeignet sein und die dafür erforderliche gültige Fahrerlaubnis besitzen und die Aspekte Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit, Sicherheit, Kontrolle und Information neben dem eigentlichen fahrerischen Einsatz abdecken können. Sichere deutsche und engl. Sprachkenntnisse sind Mindestvoraussetzung.

Flotte: Der AN muss ausreichend Fahrzeuge vorhalten, um den ausfallsicheren Betrieb des Shuttles zu gewährleisten.

Personal: Der AN muss ausreichend operatives Personal in entspr. Anz. vorhalten, um den ausfallsicheren Betrieb des Shuttles zu gewährleisten.

Die Übernahme der Genehmigung zum Betreiben dieser Sonderform des Linienverkehrs nach § 43 PBefG, die derzeit vom Landesamt für Bauen und Verkehr des Landes Brandenburg bis zum 31.12.2020 an einen Dritten vergeben ist, ist Grundvoraussetzung zum Betreiben des Shuttlebusses. Der Dritte ist bereit, diese Genehmigung mit Zuschlagserteilung an den Auftragnehmer gegen Kostenrückerstattung der Verwaltungsgebühr i. H. v. von 175,14 EUR zu übertragen. Die Kosten der Übertragung trägt der AN. Weiterhin verpflichtet sich der AN, die Liniengenehmigung nach dem Ende des Leistungszeitraumes wiederum an das Untern. zu übertragen, das einen mögl. Folgeauftrag erhält.
10-13 - Berlin Innenstadt,Südliches und südöstliches Berlin, Nördliches Berlin
Öffentlicher Auftraggeber
Verhandlungsverfahren
Werkvertrag
DE: Deutschland

 

BahnMarkt.EU Schienenverkehrsportal, Verkehrsleistungen im ÖPNV, Verkehrsleistungen im strassengebundenen Verkehr, Bedarfspersonenverkehrsleistungen Schülerbeförderung