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Neue Eisenbahnbrücke für Budapest?

Das ungarische Entwicklungsministerium hat einen Auftrag zur Erstellung einer Studie ausgeschrieben, mit dem die Durchlässigkeit des Schienenverkehrs in Budapest verbessert werden soll.
 
Nach Angaben des Amtsblatts für öffentliche Ausschreibungen Közbeszerzési Értesítő ist die Studie Teil des Projekts "Budapest Railway Node Strategic Development Study". Das zentrale Problem, das gelöst werden müsse, sei der "Flaschenhals Budapest" im Schienenverkehr; der wichtigste Grund dafür sei, dass alle drei landesweiten Eisenbahnkorridore die Donau in der 1,75 Millionen-Metropole nur über eine einzige Brücke überqueren könnten.
 
In der ausgeschriebenen Studie sollen Lösungen für dieses Flaschenhals-Problem in einem strategischen Papier darzgelegt werden. Dabei soll die Studie die Knotenpunkte des Fern- und Nahverkehrs beinhalten (die Untersuchung des landesweiten Verkehrs anhand regionaler und landesweiter Verkehrsnetzmodelle), wie auch Betriebs- und Wirtschaftskonzepte.
 
Bedingung für die Teilnahme am Vergabeverfahren sind Referenzen aus den vergangenen sechs Jahren über die Erstellung und/oder Implementierung von kommunalen Eisenbahn- und/oder Verkehrskonzepten im EU-Regulierungsumfeld. Eines dieser Referenzen muss sich auf eine Stadt mit mindestens 1 Mio. Einwohnern beziehen, eine weitere muss die Untersuchung des landesweiten Verkehrs anhand regionaler und/oder landesweiter Verkehrsnetzmodelle beinhalten. Die Bewerbungsfrist endet am 12. Juni 2018

Quelle: nov-ost.info 23.4.2018





Leipzig 25.04.2018
BahnMarkt.EU Schienenverkehrsportal, Planung und Überwachung von Bauleistungen, Verkehrsmanagement, Planung von Ober-, Tief- und Ingenieurbaumaßnahmen, Dienstleistungen im Verkehrswesen, Consulting, Machbarkeitsstudien, Konzept-und Systemplanung, Consulting Infrastruktur (Schienenwege,Terminals)

 

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